• painted with love by niko
  • painted with love by niko

Ausflug in die Berge

oder wie sich die Landkarte der Befindlichkeiten und das Grand Hotel ganz wunderbar kombinieren lassen.

Als ich das Grand Hotel gemalt habe, hatte ich ein ganz bestimmtes Grand Hotel in der Schweiz vor Augen- eins, von dem ich schon lange träume, einmal dort übernachten zu können. Dieses Haus hat Stil und ist wundervoll gelegen, man bekommt gar den Eindruck, dass dort alle Wünsche erfüllt werden. Ein idealer Ort also, um sich auf die Suche nach seinen Bedürfnissen zu begeben.

Die neue Coachingcard entwickelte sich sofort zu einem Verkaufsschlager und auch ich bin immer noch begeistert über die Vielseitigkeit und Tiefe in ihrer Anwendung. Irgendwann fiel mir auf, dass ich diese häufig im Anschluss an die Landkarte einsetzte. Der Grund war ziemlich einleuchtend, denn, wenn wir doch schon mal in den Bergen sind, dann können wir doch ins Grand Hotel einchecken, welches sich ja auch dort befindet. Es stellte sich heraus, dass sich die Befindlichkeiten im Grand Hotel konkretisieren und vertiefen lassen und sich eine Bestandsaufnahe in eine Lösungsorientierung umwandeln lässt.

Beide Karten erhalten Sie als Angebot in unterschiedlichen Größen im shop:

Ausflug in die Berge

Reise ins Land des Lernens

als Lernfeld

Kürzlich habe ich ein Coaching mit der Reise ins Land des Lernens abgeschlossen. In diesem Zusammenhang kam bei mir die Frage auf, wann ich von einem Lernerfolg im Coaching spreche, denn offen gestanden war ich mir nicht sicher, ob dieses Coaching einer war.

Der Coachee begann auf der Vorlage seinen Weg einzuzeichnen. Er meinte er sei wohl per Anhalter gekommen, da er eigentlich lieber selbst gefahren wäre, aber von seinem Vorgesetzten "mitgenomen" wurde. Im Land des Lernens angekommen, ist er zunächst ins Museum gegangen, da der Kaffee dort so gut geschmeckt hat. 

Ich gebe zu, dass ich als Coach dachte: "Na, das passt ja." Ich selbst war nicht meinen eigenen Ansprüchen gerecht geworden und hätte mir mehr Veränderung für den Coachee durch das Coaching gewünscht, auch wenn es mich natürlich freut, dass mein Kaffee so lecker schmeckt. ;-)

Anschließend verschafft sich der Coachee einen "Überblick", hat tatsächlich nochmal Kaffee im "Cafe Heimweh" getrunken, um sich nach einer "Erholung" eine "andere Perspektive" zu verschaffen. 'Einen 'Schatz' habe ich nicht gefunden" meinte er dann fast traurig, aber "Grenzen getestet" und "Erkenntnisse gepflückt".

Gerne möchte er es "nochmal versuchen", auch wenn er keinen "Abschiedsschmerz" verspürt. Zu Hause angekommen, hat er einen "neuen Blickwinkel" bekommen. Dem Coaching gab er 5 Sterne. 

Die Reflexion des Coachee hat mir mal wieder aufgezeigt, dass in einem Coaching natürlich nicht die Ansprüche und Vorstellungen des Coaches erfüllt werden müssen, sondern jede/r Einzelne seinen eigenen ganz persönlichen Lernweg beschreiten darf- in seinem Tempo und mit selbst gewählten Entwicklungsprozessen. Was mich besonders beeindruckt hat, war, dass der Coachee mit Hilfe der Lernkarte seinen Weg reflektieren konnte und somit eine Metaebene eingenommen hatte, die einem erweiterten Bildungsbegriff sicherlich gerecht werden kann. Dabei ist es gar nicht so wichtig wie der Lernweg war, sondern, dass dieser erkannt und integriert wurde. Mit der Reise ins Land des Lernens konnten wir das Coaching mit einem friedvollen Gefühl beenden.

KONZEPTE